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Archiv für Januar, 2011

Mit dem iPhone zum Lernerfolg

31. Januar 2011 Keine Kommentare
iphone 300x189 Mit dem iPhone zum Lernerfolg

cc by wikimedia

Das iPhone 5 ist der perfekte Begleiter fĂŒr Unternehmer, Manager und SelbststĂ€ndige. Es ersetzt den Kalender, den Taschenrechner, sogar die eigene SekretĂ€rin. Aber auch die Kleinsten profitieren von sinnvollen und altersgerechten Applikationen.
Hier stellen wir Ihnen drei der beliebtesten Apps fĂŒr Kinder vor.

Kopfrechnen
Stets predigen wir davon, wie wichtig es sei, Matheaufgaben auch ohne Taschenrechner lösen zu können. (Wir selbst scheitern aber oft an den kleinsten HĂŒrden.) FĂŒr Eltern und Kinder gleichermaßen eignet sich deshalb die Kopfrechnen-App. Hier mĂŒssen Rechenaufgaben verschiedener, auswĂ€hlbarer Schwierigkeitsstufen gelöst werden. Hat man eine korrekte Lösung abgegeben, wird ein Teil eines verdeckten Bild gezeigt. Gewonnen hat man, wenn das gesamte Bild aufgedeckt wurde.

Warum?
Papa, warum stecken Strauße ihren Kopf in den Sand? Mama, warum knurrt mein Magen? Und warum haben auch MĂ€nner Brustwarzen? Es gibt kaum eine Frage, auf die die App „Warum?“ keine Antwort weiß. Als Elternteil kommt man dadurch nicht in die Verlegenheit, auf eine Frage mal keine Antwort zu wissen und das eigene Allgemeinwissen wird auch noch verbessert. Oder wissen Sie, wie TrĂ€nensĂ€cke entstehen?

Die Kuh macht Muh
FĂŒr Kleinkinder ein großer Spaß: Tiere und TiergerĂ€usche, verpackt in einer bunten, einfach zu bedienenden App. Das Prinzip ist einfach, es werden Tiere gezeigt und ihre GerĂ€usche wiedergegeben. So lernen Kinder, dass die Kuh keine Muh ist, sondern Muh macht, wie sich ein Elefant anhört und ob auch eine Maus GerĂ€usche von sich gibt.

Trotz allerlei Möglichkeiten, mit denen Sie Ihren Nachwuchs beschÀftigen können: Lassen Sie Ihr Kind und Ihr iPhone nicht unbeaufsichtigt.

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Eine eigene Bastelwerkstatt

30. Januar 2011 Keine Kommentare
basteln kinder quadratestadt mannheim Eine eigene Bastelwerkstatt

Zuhause basteln - eine perfekte BeschÀftigung. Photo: Quadratestadt Mannheim

Kinder möchten entdecken, spielen, erkunden und lernen. Sie legen eine große KreativitĂ€t und viel Einfallsreichtum an den Tag und wollen gefördert und gefordert werden. Wer diese Anlagen unterstĂŒtzen möchte und genug Raum hat, sollte ĂŒber die Einrichtung einer eigenen Bastelwerkstatt nachdenken.

Es genĂŒgen eine Ecke im Kinderzimmer, ein Tisch und ein strapazierfĂ€higer Boden, um fĂŒr alles gewappnet zu sein. Vielleicht opfert aber auch Papa oder Opa ein bisschen Platz im Werkzeugkeller.
An Materialien und Werkzeugen ist erlaubt, was gefĂ€llt. Um die Vorlieben Ihres Kindes herauszufinden, empfiehlt es sich, gemeinsam einen Ausflug in den nĂ€chsten Baumarkt zu unternehmen. Zu den GrundbedĂŒrfnissen eines Bastelkindes zĂ€hlen Farben, Pinsel, Schere, Klebstift, Hammer und NĂ€gel, sowie BindfĂ€den und Draht.

Je nach Alter des Kindes lĂ€sst sich die gesamte Welt des Bastelns erfahren. Begonnen werden kann mit ungefĂ€hrlichen Ton- oder Knetarbeiten, Fingerfarben und Salzteig, ĂŒbergehend zu geklebten Werken mit Moos, Kastanien und anderen Naturmaterialien, bis hin zu kleinen Bauwerken, die mit Hammer, Nagel und Heißkleber erstellt werden. Lassen Sie aber ihr Kind mit diesen Werkzeugen nicht unbeaufsichtigt! Gerade GegenstĂ€nde wie SĂ€gen, Hobel und bereits erwĂ€hnter Heißkleber haben ohne Aufsicht von Erwachsenen nichts auf der Werkbank verloren.

FĂŒr Jungen und MĂ€dchen ist eine solche Bastelwerkstatt gleichermaßen interessant, wenn auch die PrĂ€ferenzen von Werkzeugen und „Arbeitsmaterialien“ mit der Zeit auseinander gehen. Aber egal was Ihr Kind in seiner Bastelecke entwirft, unterstĂŒtzen Sie auf jeden Fall die kĂŒnstlerische Arbeit und helfen Sie Ihrem Kind, wann immer es nötig ist.

Onlinepreis „Goldener Spatz“: Kinder-Jury gesucht!

28. Januar 2011 Keine Kommentare
Kind am Computer by flickr Kevin Severud Onlinepreis „Goldener Spatz“: Kinder Jury gesucht!

cc by flickr/ Kevin Severud

In jedem Jahr findet in Gera und Erfurt das große Festival fĂŒr Kinderfilm- und Fernsehprogramme statt. Inzwischen wird der „Goldene Spatz“ auch an Angebote fĂŒr Kinder aus dem Webbereich verliehen. Und wer vergibt die Preise? NatĂŒrlich die Kinder selbst!

HierfĂŒr werden fĂŒr die Bereiche beste Website fĂŒr Kinder und bestes Onlinespiel noch Jurymitglieder gesucht. Diese sollten zwischen 10 und 12 Jahre alt sein und fĂŒnf Tage Zeit haben sich durch alle möglichen Webseiten und Spiele zu klicken. Das Schöne ist, dafĂŒr bekommt man meist auch noch Schulfrei!

NatĂŒrlich mĂŒssen die Kinder sich auch etwas trauen, denn innerhalb der WebJury oder der OnlinespieleJury mĂŒssen sich die Teilnehmer auch gegenĂŒber den anderen durchsetzen und mit ihnen diskutieren. Die ganze Reise kostet keinen Cent. Der Preis wird von der Deutschen Kindermedienstiftung ĂŒbergeben und von zum Beispiel dem Ki.Ka oder SuperRTL unterstĂŒtzt.

Alle nĂ€heren Infos zur Teilnahme und zur Bewerbung findet ihr hier… Traut euch!

Kreativ im Schnee

27. Januar 2011 Keine Kommentare
kind schnee mario spann Kreativ im Schnee

Schnee ist mehr als nur Rodeln. Photo: Mario Spann

Die Schneemassen, die an Weihnachten gefallen sind, haben Erwachsene in den Wahnsinn getrieben. Das Auto sprang nicht an, ZĂŒge fielen aus, das Weihnachtsfest wurde verlegt und zu allem Übel waren die HĂ€nde vom stĂ€ndigen Schneeschippen von Blasen ĂŒbersĂ€t.

Anders hingegen der Nachwuchs: es wurde Schlitten gefahren, SchneemĂ€nner gebaut, Schneeballschlachten gewonnen. Eine solche weiße Winterzeit ist zu einer RaritĂ€t geworden, die bis zur letzten Flocke ausgenutzt wird. Um diese Jahreszeit ist es wahrscheinlich, dass Deutschland noch einmal beschneit wird – gibt es dann noch andere spannende Dinge im Schnee zu erleben?
Wir geben einen kleinen Vorgeschmack.

Einen Schneemann zu bauen ist leicht. Aber wie ist es, einen Schneemann abzubauen? Dazu errichtet man einen SchneehĂŒgel und setzt auf den Gipfel einen kleinen Schneemann. Abwechselnd muss jedes Kind einen Teil vom SchneehĂŒgel abtragen; verloren hat, wer den Schneemann zum StĂŒrzen bringt.

Mit Pappschnee, wie er bei Temperaturen um den Gefrierpunkt herum fĂ€llt, lassen sich die abenteuerlichsten Gestalten bauen, Schneemann und Schneefrau im Garten wĂŒnschen sich Gesellschaft. Wie wĂ€re es mit einem Hund oder einem Hasen? Wer besonders geschickt ist, kann es auch mit Eichhörnchen, Katzen oder abstrakten Fantasiefiguren aufnehmen. Vielleicht finden sich im Garten ja noch Äste, Steine und Tannenzapfen zum Dekorieren an.

Pappschnee-SchneebĂ€lle muss man nicht nur werfen. Man kann aus ihnen auch ein kleines Mini-Iglu errichten, in dessen Mitte man eine Kerze stellt, bevor man es oben ganz verschließt. Nachmittags, wenn es dunkel wird, glitzert und leuchtet das kleine Bauwerk und beschert im Januar und Februar noch ein wenig WeihnachtsgefĂŒhl.

Baby-Yoga: Wirklich sinnvoll?

21. Januar 2011 Keine Kommentare
Baby und Mutter by flickr kjsydney Baby Yoga: Wirklich sinnvoll?

cc by flickr/ kjsydney

Yoga wurde in unserer westlichen Welt schon lange von seiner eigentlichen SpiritualitĂ€t befreit und ist inzwischen sogar so etwas wie ein Massensport. Fast jeder praktiziert die entspannenden DehnĂŒbungen. Yoga gehört fĂŒr viele einfach zu einem gewissen Lifestyle und so gibt es neben dem normalen Yoga fĂŒr Erwachsene auch Hunde-Yoga, Wechseljahre-Yoga und der neueste Schrei: Baby-Yoga.

In den USA ist Letzteres der große Renner, der nun langsam auch nach Deutschland schwappt. WĂ€hrend bei Kindern Yoga durchaus Sinn machen kann, ist der Zweck fĂŒr Babys eher umstritten. In der Theorie klingt es ja ziemlich gut: Mutter und Kind tun sich etwas Gutes, entspannen zusammen und das Baby wird massiert.

Doch die RealitĂ€t gestaltet sich in vielen FĂ€llen etwas anders: Wie erklĂ€rt man einem Baby nĂ€mlich, dass es sich jetzt in diesem Moment entspannen soll und nicht Rumzappeln wie es es gerade möchte? So mutieren diese Kurse nicht selten zum großen Schreien und Weinen anstatt zur großen Entspannungsrunde.

Ärzte bleiben hier ebenso skeptisch, denn im Gegensatz zu Kindern und Erwachsenen, hat Yoga auf Babys keinen wissenschaftlich feststellbaren Einfluss. Und so wird man das GefĂŒhl nicht los, dass auch Baby-Yoga mehr einer Art ErfĂŒllung eines Lifestyles dient als einer sinnvollen BetĂ€tigung. Naja, aber auf der anderen Seite, wenn es Kind und Mutter wirklich gemeinsam (!) gut tut, warum auch wieder nicht…

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