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Archiv für Februar, 2011

Familienplanung ohne Chemie – Messung der Basaltemperatur

27. Februar 2011 Keine Kommentare

Unter der Basaltemperatur des Körpers versteht man die Köpertemperatur in Ruhe, als direkt nach dem Aufwachen, vor dem Aufstehen. Anhand der Schwankungen der Basaltemperatur ist es mit etwas Übung möglich, die fruchtbaren Tage nach dem Eisprung zu bestimmen.

Die Messung der Basaltemperatur sollte jeden Morgen etwa um die gleiche Zeit erfolgen. Legen Sie sich ein Dokumentationsblatt an und beginnen Sie am ersten Tage eines neuen Zyklus. Die Basaltemperatur können Sie am besten mit einem digitalen Fieberthermometer mit 2 Nachkommastellen entweder im Mund unter der Zunge, im Po oder in der Vagina messen. Achten Sie darauf, dass Sie eine ausreichende Messdauer einhalten. Digitale Fieberthermometer zeigen durch einen Signalton das Messende an. Muster von Dokumentationsbögen finden Sie im Internet.

Der Messung sollte erst nach mindestens sechs bis acht Stunden Schlaf erfolgen. Sollten Sie einmal weniger geschlafen haben, am Abend zuvor Alkohol getrunken haben oder krank sein, notieren Sie dies in Ihrer Dokumentation als Besonderheiten, da diese Faktoren zu einer VerĂ€nderung der Basaltemperatur fĂŒhren können.

Im Laufe eines Zyklus entsteht eine typische Temperaturkurve. Die Basaltemperatur fÀllt vor dem Eisprung signifikant ab und steigt nach dem Eisprung an. Fruchtbar sind Sie vier Tage vor dem Temperaturanstieg und noch zwei Tage danach.

Besonders komfortabel ist die Verwendung eines Zykluscomputers, z. B. der Cyclotest 2 Plus. Diese GerÀte zeigen nach der Messung den Fruchtbarkeitsstatus an. Bei einigen Computern kann auch die Beobachtung des Cervix-Schleims in die Auswertung mit einbezogen werden.

Je regelmĂ€ĂŸiger Ihr Zyklus ist, umso besser wird das Basaltemperatur messen funktionieren, um Ihren Kinderwunsch zu erfĂŒllen. Als VerhĂŒtungsmethode kann die Messung der Basaltemperatur auch eingesetzt werden, erfordert dann aber erst recht viel Disziplin und Genauigkeit bei der Aufzeichnung.

Der richtige Umgang mit dem Internet

27. Februar 2011 Keine Kommentare
one laptop per child Der richtige Umgang mit dem Internet

Der richtige Umgang mit dem Internet soll gelernt sein.

FĂŒr die gerade heranwachsende Generation gehören Computer, Internet und Handys schon lange zum Alltag dazu. In der Schule wird der Zugang zum Netz vorausgesetzt, es muss recherchiert werden, Hausaufgaben werden ausgedruckt und teilweise wissen die SchĂŒler sogar mehr ĂŒber den PC als ihre Lehrer.

Doch die Informationsflut aus dem Netz bietet nicht nur Vorteile, sondern auch Gefahren: ein Großteil der angebotenen Seiten sind jugendgefĂ€hrdend. Dazu muss der Nachwuchs noch nicht einmal aktiv auf eine Website geklickt haben, denn diese öffnen sich dank der Pop-Up-Funktion von selbst. Laut einer Umfrage sind deshalb 60 Prozent der Eltern dazu bereit, zum Schutz ihrer Kinder eine Filtersoftware, eine Kindersicherung fĂŒrs Internet, zu installieren. Doch der gute Wille allein hilft nicht. Denn von diesen 60 Prozent setzen nur 14 Prozent das Vorhaben auch wirklich in die Tat um.

Dabei wĂ€re es doch so einfach: Der Informationsdienst „Schau hin!“ veröffentlich auf der eigenen Internetseite diverse Tipps und Tricks, um die Kinder sicher surfen zu lassen. Zum Beispiel eignet sich fĂŒr Kinder ein eigenes, sicheres Benutzerkonto auf dem Computer und eine -vom Administrator, also den Eltern, extra eingerichtete- Startseite. Anstelle von Google oder anderen Suchmaschinen lassen sich hier zum Beispiel die Kindersuchmaschinen blindekuh.de oder fragfinn.de einrichten.

Auch die Einrichtung einer kindgerechten Favoritenleiste und Mailadresse, unter elterlicher Aufsicht, ist nĂŒtzlich. Die Kinder sollten auf jeden Fall davor gewarnt werden, zu viele persönliche Daten im Netz preiszugeben. Auch die Mailadresse sollte nicht den kompletten Namen enthalten.

FĂŒr die Eltern gilt: Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand der Technik und lassen Sie sich nicht von Ihrem Kind ĂŒberholen.

Persönliche Einladungskarten zur Kommunion im Internet gestalten

26. Februar 2011 Keine Kommentare

Ich wollte euch mal davon vorschwÀrmen, welche Möglichkeiten das World Wide Web inzwischen bietet, um persönliche Einladungskarten zur Kommunion zu gestalten.

Also, zunĂ€chst einmal zu meinem absoluten Favoriten, dessen Dienstleistungen ich auch in der Vergangenheit schon hĂ€ufig in Anspruch genommen habe – zum Beispiel fĂŒr die Erstellung von Adressetiketten. FĂŒr meinen Neffen habe ich vor kurzer Zeit Einladungen fĂŒr seine Kommunion bestellt.

Ich bin ziemlich ungeschickt, was den Entwurf eigener Designs und Grafiken angeht und greife deshalb gerne auf standardisierte Designs zurĂŒck – und von denen gibt es eine Menge! Einfach das passende Design aussuchen, farblich anpassen, die erforderlichen Einladungsdaten in die Felder eintragen und die Bestellung aufgeben. Wer sich gut mit Grafikprogrammen auskennt und ein HĂ€ndchen fĂŒr Designerstellung hat, kann seine Karten auch selbst am Computer entwerfen und in verschiedenen Dateiformaten uploaden. In wenigen Tagen liegen dann die Einladungskarten nach der erfolgten Bestellung als “Hardware” in eurem Postfach.

Ziemlich flippige Designs fĂŒr die Kommunion und eine Erstellung im Baukastenprinzip gibt es z.B. bei poobies.de. Den Anbieter habe ich selbst noch nicht ausprobiert. Die Internetseite macht aber einen ziemlich professionellen Eindruck.

Bei meinen Recherchen bezĂŒglich anderer Anbieter bin ich auf eine riesige Auswahl gestoßen, die ich hier jetzt nicht auflisten will. Googelt selber mal nach! Das Schöne fĂŒr uns Verbraucher ist ja, dass die Preise durch den großen Konkurrenzdruck der Anbieter in den letzten Jahren enorm in den Keller gegangen sind. Deshalb nehmt euch die Zeit und vergleicht Preise und die QualitĂ€tsunterschiede!
Sinnvoll ist es, sich Musterexemplare zur Ansicht zuschicken zu lassen.

Ab MÀrz BabyflÀschchen ohne Bisphenol A

25. Februar 2011 Keine Kommentare
BabyflÀschchen by flickr thesoftlanding Ab MÀrz BabyflÀschchen ohne Bisphenol A

cc by flickr/ thesoftlanding

Die Chemikalie Bisphenol A gilt als sehr umstritten, denn es wird unter anderem fĂŒr SchĂ€digung der Sexualentwicklung, Unfruchtbarkeit und Brust- und Prostatakrebs verantwortlich gemacht. In DĂ€nemark, Frankreich, Australien, Kanada und in mehreren US-Bundesstaaten ist das Gift daher bereits verboten. Doch hier findet man es immer noch beispielsweise in GetrĂ€nkedosen.

2009 hatte ein Hersteller von Schnullern bereits diese aus dem Verkehr gezogen, nachdem Bisphenol A dort nachgewiesen wurde. Trotzdem werden bis jetzt immer noch BabyflÀschchen, die die Chemikalie enthalten verkauft. Dies soll sich ab MÀrz jedoch Àndern.

Das Bundesverbraucherschutzministerium teilte mit, dass Bisphenol A ab 1. MĂ€rz in BabyflĂ€schchen verboten sei. FĂŒr die Hersteller gilt eine Übergangsfirst von drei Monaten. Wer schon jetzt darauf achten möchte, sollte zu FlĂ€schchen mit dem Hinweis „bpa-frei“ oder „bpa free“ greifen. GlasflĂ€schchen enthalten den Stoff grundsĂ€tzlich nicht. Doch reicht solch ein Verbot wirklich und mĂŒsste es bei solch einem Gift nicht wie in anderen Staaten noch weitergehen?

Lampen und Leuchten fĂŒr Kinder

24. Februar 2011 Keine Kommentare
Bildschirmfoto 2011 02 19 um 10.47.17 300x290 Lampen und Leuchten fĂŒr Kinder

Kinderlampe Niermann Standby

Das gesamte Wohnambiente steht und fĂ€llt mit der passenden Beleuchtung. Deckenlampen, Stehlampen, Tischleuchten oder Wandlampen bringen einen Raum erst richtig zur Geltung. Das Licht in den WohnrĂ€umen sollte immer weich und warm sein, das schafft GemĂŒtlichkeit. Setzen Sie ganz neue Akzente mit anspruchsvollem Licht.

NatĂŒrlich sollte die Lampe immer zur Einrichtung passen und gut harmonieren. Aber auch trendige Lampen und Leuchten können zum echten Hingucker werden. Ganz modern und voll im Trend liegen bunte Kronleuchter. Fast bizarr wirken diese Modelle mit bunten Glasröhren und den eleganten Chromgestellen. Mit stilvoller Eleganz wird solch eine Lampe zum Blickfang in jedem Raum. Auch rustikale Fackelleuchten, mit schmiedeeisernen Wandhalterungen, kommen gut zur Geltung und strahlen gediegene Wohnkultur aus.

Moderne, trendige Lampen haben ebenso klare Linien wie die modernen Möbel. Aber die zeitlosen Modelle im Landhausstil sind immer zu haben und kommen wohl nie aus der Mode. Auch bei Lampen und Leuchten muss man darauf achten, dass sie optisch gut zur Einrichtung der Wohnung passen. Mit einzelnen Leuchten kann man natĂŒrlich ganz besondere Akzente setzen und somit ganz besondere Lichteffekte schaffen.

Der Trend im Kinderzimmer geht zu bunten Lampen, die mit Winnie Pooh oder Lillifee, die Kleinen schnell zum TrĂ€umen bringen. Auch Schlummerlichter sind fĂŒr das Kinderzimmer unentbehrlich, auch hier ist die Auswahl groß. BĂ€rchen, Zwerge oder Sterne sorgen fĂŒr ein kleines Nachtlicht.