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Archiv für Oktober, 2011

Tipps zum Elterngeld I

28. Oktober 2011 Keine Kommentare
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cc by FredoAlvarez/flickr

Auch wenn das Elterngeld fĂŒr junge Eltern sehr lukrativ ist, Ă€ndert dies nichts daran, dass der Antrag fĂŒr ein solches voller TĂŒcken steckt. Besonders wichtig ist vor allem, dass sich die werdenden Eltern bereits frĂŒhzeitig Gedanken darĂŒber machen, was fĂŒr den eigenen Elterngeldantrag wichtig ist. Die entsprechenden Maßnahmen mĂŒssen dann in die Wege geleitet werden.

Es ist immer vom Nettoeinkommen der letzten zwölf Monate vor der Mutterschutzfrist abhĂ€ngig wie hoch das Elterngeld ausfĂ€llt. Bestimmt wird dies durch die Steuerklasse. Deutlich erhöht werden kann das Elterngeld durch einen Steuerklassewechsel. Auch wenn dieser Trick nicht besonders gern bei den Elterngeldstellen gesehen ist, ist er nach Meinung des Bundessozialgerichts zulĂ€ssig. Dieser Wechsel sollte natĂŒrlich möglichst frĂŒh vorgenommen werden. Zur Berechnung des Elterngeldes wird das gesamte Einkommen in den vergangenen zwölf Monaten herangezogen. Hinzu zĂ€hlen auch Nebenjobs und Minijobs, die im Rahmen einer SelbststĂ€ndigkeit oder neben dem Beruf ausgeĂŒbt werden. Alleine schon aus gesundheitlichen GrĂŒnden wird es fĂŒr die MĂŒtter in der Regel keine Option sein einen Nebenjob aufzunehmen. Aber VĂ€ter können auf diesem Weg das Elterngeld massiv erhöhen.

Die Grundlage der Einkommensberechnung bei SelbststĂ€ndigen ist der im Steuerbescheid ermittelte Gewinn. Sollte dieser noch nicht vorliegen wird er anhand Ă€lterer Steuerbescheide oder der vorgelegten Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt. Die Steuervorauszahlungen und die PflichtbeitrĂ€ge zur Sozialversicherung in dem entsprechenden Zeitraum werden dann noch von diesem Gewinn abgezogen. Sobald sich ein Kind ankĂŒndigt sollten die SelbststĂ€ndigen direkt ihre Steuervorauszahlungen absenken, da dieses den Gewinn erhöht. Sollten auf dem Konto des SelbststĂ€ndigen in der Elternzeit Honorare eingehen, die er vor der Elternzeit erwirtschaftet hat, so wird das Elterngeld deshalb nicht gekĂŒrzt.

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Ein neues Fahrrad vom Christkind

21. Oktober 2011 Keine Kommentare
4576009542 963e67b24f m Ein neues Fahrrad vom Christkind

cc by www.kankuna.de/flickr

Der absolute Klassiker unter den Weihnachtsgeschenken fĂŒr die Kleinen ist ohne Zweifel das Fahrrad. Es gibt wohl kaum ein anderes Geschenk, das Gesundheit, Alltagsnutzen, SelbststĂ€ndigkeit und Fahrfreude miteinander verbindet. Doch genau wie bei den Erwachsenen gilt auch bei den Kindern die Regel: Auf die GrĂ¶ĂŸe kommt es an. Aus diesem Grund sollte das neue Fahrrad auch beim FachhĂ€ndler gekauft werden. Dieser berĂ€t die Eltern bei einer Probefahrt. Allerdings ist das neue GefĂ€hrt dann am heiligen Abend keine Überraschung mehr. Jedoch passt es dann ganz sicher. Ebenfalls sollte auf die Marke geachtet werden, denn nur so bleibt die Freude möglichst lange erhalten.

Es sind gerade die kleineren Kinder, die große Freude am Fahrradfahren haben und dieses als ihr Hobby in der Freizeit betreiben. Zu Freunden fahren oder auch nur alleine fĂŒr sich die Kurven auf dem heimischen Hof oder der Straße machen. Kinder lieben es den Wind in den Haaren zu spĂŒren, wenn sie so richtig in die Pedale treten. Doch auf fĂŒr den Schulweg und fĂŒr FamilienausflĂŒge eignen sich die FahrrĂ€der sehr gut. Die Kleinen werden vor dem Fernseher weggelockt, kommen an die frische Luft und bewegen sich. FĂŒr ganz kleine Kinder eigenen sich DreirĂ€der mit abnehmbarer Lenkstange fĂŒr die Erwachsenen besonders gut. So können sogar die ganz kleinen Sprösslinge, die selber noch kaum fahren können, auf SpatziergĂ€ngen und Ă€hnlichem das GefĂŒhl der Freiheit auf dem Sattel des eigenen Fahrrads genießen. SpĂ€ter gibt es dann die FahrrĂ€der mit abnehmbaren StĂŒtzrĂ€dern. So macht das Fahrradfahren Lernen Spaß. Außerdem gibt es fĂŒr Kinder nichts Schöneres als gemeinsam mit den Eltern eine Tour zu machen und dabei vielleicht sogar noch einen Stopp zum Picknicken einzulegen. Spaß fĂŒr die ganze Familie mit dem tollen Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

So sind die Kleinen mit abgesichert: Familienversicherung

18. Oktober 2011 Keine Kommentare
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cc by flickr/ Ed Yourdon

Als Arbeitnehmer ist man im Normalfall ĂŒber die gesetzliche Krankenkasse versichert, aber viele entscheiden sich auch noch dafĂŒr einen Vertrag mit einer der Familienversicherungen abzuschließen. Hier geht es nicht nur um den Schutz vor Krankheiten, sondern auch UnfĂ€lle und SchadenfĂ€lle sind in dieser Versicherung mit inbegriffen. Gerade von einer Familienversicherung kann man profitieren, denn so sind schon die Kleinen mit abgesichert und man hat in NotfĂ€llen immer einen direkten Ansprechpartner, an welchen man sich wenden kann.

Bevor man einen solchen Vertrag unterschreibt ist es ratsam, sich erst einmal die relevanten Daten und Tarife einzuholen und sich alle offenen Fragen beantworten zu lassen. Um Zeit und Geld zu sparen muss man sich auch nicht mehr an einen Versicherungsvertreter wenden, sondern kann das Internet fĂŒr sich arbeiten lassen. Online gibt es Versicherungsrechner, die sich einer steigenden Nachfrage erfreuen und schon von vielen kostenlos genutzt werden. Hier geht es darum, einen ersten Überblick ĂŒber die aktuellen Tarife und Konditionen zu bekommen. Zudem geht man als Kunde so sicher, dass nur seriöse Versicherungen angezeigt werden und man sich zwischen diesen entscheiden kann. Nicht nur die BeitrĂ€ge spielen eine Rolle, sondern auch die Leistungen und Kinder wie auch Eltern sollten vor Schaden- und UnfĂ€llen abgesichert sein.

In einigen FĂ€llen gibt es auch die Möglichkeit das Angebot weiter auszubauen und noch zusĂ€tzliche Leistungen wie eine Haftpflicht zu beantragen und diese in dem Vertrag festzuhalten. So wird Vorsorge heute betrieben und die meisten Personen zeigen zumindest Interesse an diesen Versicherungen. Auch die Unternehmen möchten neue Kunden durch gĂŒnstige Tarife und umfangreiche Leistungen fĂŒr sich gewinnen und nutzen das steigende Interesse.

Freizeitgestaltung fĂŒr die Kleinen in den Wintermonaten

16. Oktober 2011 Keine Kommentare
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Kinder beim Schlittschuhlaufen - flickr.com/stadtlohne

Der Winter naht – und damit ist wieder einmal die Zeit angebrochen, in der Kinder sich wegen schlechten Wetters oft im Haus beschĂ€ftigen mĂŒssen. Doch es muss nicht langweilig sein, drinnen zu spielen!

Die dunklen, kalten Monate sind eine ideale Zeit fĂŒr Gesellschaftsspiele. Am Tisch können die Kleinen so stundenlang miteinander spielen. Gesellschaftsspiele können zeitlich gesehen aber natĂŒrlich auch sehr kurzweilig sein. Sinnvolle Gesellschaftsspiele gibt es fĂŒr jede Alterskategorie. Eltern können solche Spiele bequem aus dem Versandhaus bestellen – hier finden sie sicher auch solche Spiele, bei denen sie selbst gerne mitmachen! Generell ist es sehr sinnvoll, wenn Kinder und Eltern zusammenspielen. Kalte, dunkle Abende, an denen Outdoor-AktivitĂ€ten nicht möglich sind, eignen sich sehr gut, um mit den Kindern zusammen eine kreative Zeit zu verleben. Das gemeinsame Spiel fördert auch die Eltern-Kind-Beziehung und schult soziale FĂ€higkeiten.

Kaltes, nasses Wetter muss aber kein Grund sein, generell in den Wintermonaten nicht mehr draußen zu spielen. Experten raten ausdrĂŒcklich dazu, dass die Kleinen auch bei nasskaltem Wetter an die frische Luft gehen. Der Kontakt mit den Elementen trainiert das Immunsystem. Wichtige Voraussetzung fĂŒr Spiele im Freien wĂ€hrend der Wintermonate ist wetterfeste, qualitativ hochwertige Kleidung. Diese schĂŒtzt die Kinder vor NĂ€sse und sorgt fĂŒr warme FĂŒĂŸe. Auch eine warme Kopfbedeckung sollte angezogen werden. Eine beliebte Freizeitgestaltung fĂŒr die Kleinen in den Wintermonaten sind typische AktivitĂ€ten, die nur in dieser Jahreszeit möglich sind, Eislaufen beispielsweise. Doch Vorsicht: Auf einen zugefrorenen Teich sollte man sich nur wagen, wenn dieser zum Eislaufen freigegeben worden ist und man sich selbst sicher auf dem Eis bewegen kann. Indoor-Eislaufhallen sind hier natĂŒrlich gerade fĂŒr die Kleinen die sicherere Alternative.

Mit den Kleinen ins Erlebnisbad

14. Oktober 2011 Keine Kommentare
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cc by stadtlohne/flickr

In den vergangenen Jahren haben sich die SchwimmbĂ€der immer weiter hin zu vergnĂŒglichen SpielstĂ€tten entwickelt und haben so kaum noch etwas mit den herkömmlichen Ausflugszielen zu tun. Schier unendlich scheinende Rutschbahnen und eine Imbiss-Gastronomie direkt mit in der Schwimmhalle integriert, sodass die BadegĂ€ste nicht einmal mehr das Schwimmbad verlassen mĂŒssen, gehört in der heutigen Zeit bereits mit zum Standard.

Mittlerweile stellt es auch keinerlei Problem mehr dar, einen Kindergeburtstag in einem solchen Erlebnisbad zu veranstalten. Auf diese Weise bietet man den Kleinen einen ganz tollen Tag im Schwimmbad und die Eltern entgehen so ganz geschickt dem hĂ€uslichen Chaos eines Kindergeburtstages. Einige ErlebnisbĂ€der bieten in diesem Zusammenhang sogar Kinder-Animateure an, die die Betreuung dann zusĂ€tzlich mit ĂŒbernehmen. Dies ist zusĂ€tzlich dann auch noch ein StĂŒck weit sicherer, da man eventuell nicht immer jede Wasserratte im Auge haben kann. DarĂŒber hinaus können die Eltern so sogar noch die ein oder andere Bahn im Schwimmbecken ziehen oder ein Dampfbad genießen.

In der Regel ist das Erlebnisbad fĂŒr die Kinder auch einer ihrer absoluten LieblingsplĂ€tze. Unbeschwert plantschen und toben. Das ist es, was den Kindern sehr viel Spaß bereitet. So erleben sie einen ganz tollen Tag, an dem sie sich richtig austoben und bewegen können. Auch den Eltern macht es in der Regel sehr viel Spaß die Kinder so ausgelassen tollen zu sehen. So können auch sehr viele Stunden dort verbracht werden, da die Imbiss-Gastronomie direkt mit inbegriffen ist. Sicherlich mĂŒssen die dort bestellten Gerichte bezahlt werden, aber es ist nicht mehr notwendig, dass das Schwimmbad dafĂŒr verlassen werden muss. Dies ist besonders vorteilhaft, da Schwimmen ja bekanntlich sehr hungrig macht.