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Archiv für November, 2011

Abercrombie & Fitch eröffnet Filiale in Düsseldorf

30. November 2011 Keine Kommentare
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Viele Modefans haben sich auf diesen Tag bereits monatelang gefreut. In Deutschland gibt es nun die erste Abercrombie & Fitch Filiale. Auf der Königsallee in Düsseldorf eröffnete nun das allererste Geschäft der beliebten Modekette. Wie zu erwarten gab es auch bei dieser Eröffnung wieder die oberkörperfreien Verkäufer. Hätte die Modekette dieses Special nicht geboten, wäre es ja nicht Abercrombie & Fitch.

Auch wenn Eric M. Cerny, der Sprecher der Firma, über die Medien verkünden ließ, dass es am Eröffnungstag keine Specials und auch keine Show geben wird, so sind doch alle Besucher des Ladens beim Eintreten ins Staunen geraten. Begrüßt wurde jeder Besucher beim Betreten des Geschäftes von einem oberkörperfreien Verkäufer mit den Worten „Hi, what´s going on?“. Darüber hinaus kann ebenfalls jeder Kunde ein Foto zur Erinnerung mit den gutaussehenden Models machen.

Das größte Verkaufsgebiet der Abercrombie & Fitch Filiale ist das Erdgeschoss. In den Geschossen darunter wird die Mode für Männer und Frauen angeboten. Die berühmten Pullover mit dem Abercrombie & Fitch Aufdruck ist in dunklen Holzregalen präsentiert. Die kurzen Hosen, die T-Shirts und die Jogginghosen liegen in Glasvitrinen. Das besondere Highlight der Filiale besteht darin, dass es überall nach dem Parfüm des Unternehmens riecht. An der Decke sind sogar Vorrichtungen angebracht, aus denen das Parfüm in den Laden gesprüht wird. Wie nicht anders zu erwarten war, können Eltern mit ihren Kindern hier eine sehr ausgiebige Shopping-Tour machen. Die Auswahl an Kinderkleidung ist hier besonders groß. Wer seine Kinder zu Trendsettern machen möchte, der kleidet sie mit den beliebten Kleidungsstücken des Modellabels aus.

Mobbing im Netz ist ein groĂźes Problem

25. November 2011 Keine Kommentare
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Kinder, die im Internet unterwegs sind, lieben die sozialen Netzwerke. Allerdings sehen sie sich hier nun mit Problemen konfrontiert, die sie bisher nicht kannten. Allerdings gilt dies nicht nur fĂĽr die Kinder. Genauso mĂĽssen sich auch die Eltern und die Lehrer auf diese neue Situation einstellen und passend reagieren.

Schon lange ist der Umgang mit sozialen Netzwerken für Kinder, Jugendliche und auch junge Erwachsene selbstverständlich. Der Norton Online Familiy Report 2011 hat nun festgestellt, dass aktuell 96 Prozent der unter 30-Jährigen Facebook, StudiVZ und Co benutzen. Schon jeder dritte Nutzer hat mehr als 200 Kontakte in seiner digitalen Freundesliste. Schon lange ist es nicht mehr so, dass nur Freundschaften bei Facebook & Co gepflegt werden, sondern auch Feindschaften. Diese bahnen sich ihren Weg aus der realen in die virtuelle Welt. So werden die sozialen Netzwerke verbreitet auch für Mobbing-Attacken verwendet. Dabei attackieren sich die Schüler nicht nur gegenseitig, sondern hetzen auch gegen unliebsame Lehrer. Das sogenannte Cybermobbing führt genau wie das Mobbing in der realen Welt zu ernstzunehmenden psychischen Störungen. In ganz extremen Fällen fühlen sich die Kinder und Jugendlichen so sehr überfordert und unter Druck gesetzt, dass Selbstmordgedanken aufkommen. Gut ist hier, wenn sich die Sprösslinge an ihre Eltern wenden können, um sich ihnen vertrauensvoll zu öffnen. Dadurch beschäftigen die Folgen des Cybermobbing prompt die Polizei, die Psychologen und die Gerichte. Daher ist es mehr als notwendig, wenn Eltern ihre Kinder so gut es geht vor dieser Gefahr schützen. Hierzu gehört auch, dass sie ihre Kinder schrittweise an den richtigen Umgang mit dem Internet heran führen. Da dies leider jedoch noch nicht vor Mobbing-Attacken schützt, sollten Eltern ihren Kindern immer mal wieder über die Schulter schauen, wenn sie ihre Zeit vor dem Computer verbringen. Vor allem sollten sie einen engen Kontakt zu ihrem Kind pflegen, damit ihnen eventuelle Veränderungen direkt auffallen und sie dementsprechend handeln können.

Kinder und Internet – erklären statt verbieten

18. November 2011 Keine Kommentare
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Das Landesmedienzentrum empfiehlt allen Eltern die Gespräche statt den Verboten. Denn so können sie ihre Kinder vor den Gefahren, die im Internet auf sie lauern, schützen. Der Direktor des Zentrums, Wolfgang Kraft, erklärte vor dem Beginn des Kongresses „Medienkompetenz gemeinsam stärken, dass es das Allerwichtigste sei, mit den Kindern im Gespräch zu bleiben und sie so auf ihrem Weg durch das Internet zu begleiten. Denn das Aussprechen von Geboten gestaltet sich sehr schwierig, da die Kinder diese sehr gerne sehr geschickt umgehen.

Vielmehr sollten sich die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern an den Computer setzen und ihnen dann anhand von Beispielen erklären, warum sie beispielsweise nicht möchten, dass die Kleinen pornografische Seiten besuchen. Wichtig dabei ist, dass man den Kindern klarmacht, warum man etwas nicht möchte und was genau daran für sie belastend sein kann. Laut Kraft ist es hoffnungslos einen Zehnjährigen vom Internet auszusperren, da er Wege finden wird einen Zugang zu bekommen. Die Kinder und die Jugendlichen surfen nicht nur am PC zuhause, sondern sie gehen auch bei Freunden oder über mobile Geräte ins Internet. Die Handys müssen heute nur einen WLAN-Zugang und einen eingebauten Browser haben. All dies geschieht komplett außerhalb der Kontrolle der Eltern.

Besser ist es daher, wenn die Eltern ihre Kinder schrittweise mit dem Medium Internet vertraut machen. Dabei geht es keinesfalls nur um Gefahren, sondern auch um die immensen Chancen, die sich durch das World Wide Web eröffnen. Wichtig ist nur, dass man gut darauf vorbereitet ist. Gleiches gilt auch für die sozialen Netzwerke wie zum Beispiel Facebook. Allerdings kommen an dieser Stelle wieder neue Gefahren hinzu. So beispielsweise der offene Umgang mit sensiblen Daten.

Grippeimpfung ist auch bei Kindern sinnvoll

11. November 2011 Keine Kommentare
3942148370 c6205162a4 m Grippeimpfung ist auch bei Kindern sinnvoll

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Während der Grippe-Saison, von Dezember bis April, erkranken jedes Jahr tausende Menschen an der Grippe. Laut Schätzungen sind zehn bis zwanzig Prozent der Weltbevölkerung betroffen. Oftmals erwischt es auch die Kleinen. Auch wenn schwere Verläufe der Krankheit bei Kindern eher selten sind, können sie dennoch auftreten. Aus diesem Grund raten die Experten zur Impfung. Da das Immunsystem der kleinen Kinder noch nicht so stark ausgebildet ist, ist bei den Kleinen wie auch bei den ältern Patienten ein erhöhtes Risiko für Komplikationen gegeben. Beispielsweise kann es im Verlauf der Krankheit zu einer Lungenentzündung oder zu einer bakteriellen Zweitinfektion kommen.

Die Grippe ist eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege beim Menschen. Ausgelöst werden kann sie bereits bei kleinsten Tröpfchenmengen, da es hochansteckend ist. Schon beim Sprechen, beim Niesen oder bei direktem Kontakt kann es übertragen werden. Gerade Kinder spielen und toben miteinander ganz ohne an Erkrankungen zu denken. Eine Studie hat ergeben, dass rund 45 Prozent der kleinen Patienten, die aufgrund einer Influenza, so der lateinische Ausdruck, intensivmedizinisch behandelt werden mussten, unter keiner Vorerkrankung litten. Dies zeigt deutlich, dass auch gesunde Kinder eine Komplikation im Verlauf der Erkrankung entwickeln können. Daher sollten auch gesunde Kinder geimpft werden. Wer ein chronisch krankes Kind hat, der darf auf gar keinen Fall eine Impfung versäumen. Denn dort ist die Gefahr von Komplikationen sehr viel höher als bei einem gesunden Kind. Die Grippeviren verändern sich von Jahr zu Jahr ständig. Daher ist es wichtig in jedem Jahr erneut zur Impfung zu gehen, damit der neu angepasste Impfstoff die Kleinen vor der Grippe immunisiert.

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Tipps zum Elterngeld II

4. November 2011 Keine Kommentare
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Bereits in der vergangenen Woche haben wir im ersten Teil Tipps zum Elterngeld verraten. Auch in dieser Woche soll es wieder um dieses Thema gehen.

Bei der Elterngeld-Berechnung spielt die betriebliche Altersvorsorge eine wichtige Rolle. Wer in diesem Rahmen für eine Zusatzrente spart, der wird beim Elterngeld dafür bestraft. Der Anteil des Gehalts, der in die BAV fließt, zählt nicht mit in die Berechnung des Elterngeldes ein. Denn steuerfreie Einkünfte dürfen bei der Berechnung des Elterngeldes nicht mit berücksichtigt werden. Da die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge jedoch steuerfrei sind, finden sie keine Berücksichtigung. Daher sollten die Eltern bei einem Kinderwunsch darüber nachdenken, ob sie die Zusatzvorsorge aussetzen, damit das Elterngeld nicht unnötig geschmälert wird.

Sollten Eltern die Kinder sehr schnell hintereinander bekommen, so besteht die Möglichkeit einer besonderen Verlängerung des Elterngeldes. Denn wenn das zweite Kind unmittelbar nach dem Auslaufen des Elterngeldbezugs geboren wird, so ist das Geld in der Höhe genauso hoch wie beim ersten Kind. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Zeiten des Elterngeldbezuges bei der Einkommensberechnung nicht mit berücksichtigt werden. Also zählt das Einkommen von der Geburt des ersten Kindes. Zusätzlich wird das Elterngeld dann noch um den Geschwister-Bonus erhöht.

Neben dem Elterngeld ist es möglich weiterhin zu arbeiten. Allerdings bekommen Eltern das Geld nur dann weiter, wenn sie nicht mehr als 30 Stunden in der Woche arbeiten. Und dies im Monatsdurchschnitt. So können Eltern aber frei wählen, wie sie ihre Arbeitszeit einteilen. Beispielsweise ist es möglich in zwei Wochen jeweils 45 Stunden zu arbeiten und in den beiden anderen Wochen des Monats gar nicht. So kommt der Elternteil auf 22,5 Stunden und bekommt Elterngeld weiter, wenn auch dieses Einkommen angerechnet wird.

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