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Archiv für die Kategorie ‘Hobby’

Kinder mĂŒssen richtigen Umgang lernen

17. August 2011 Keine Kommentare
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cc by www.kankuna.de/flickr

In unserer heutigen Zeit ist es nicht selten so, dass Kinder und Hunde gemeinsam in einem Haushalt leben und zusammen aufwachsen. Kommt es zwischen dem Kind und dem Hund zu Konflikten, so liegt es oftmals daran, das die Kinder nicht ernsthaft genug auf den richtigen Umgang mit dem Tier vorbereitet wurden. Daher sollten Eltern den eigenen Kindern einige wichtige Regeln vermitteln, damit Konfliktsituationen vermieden werden können.

Eine der wichtigsten Regeln dabei ist die, dass Kinder wissen, dass der Hund ein Lebewesen ist. Der Hund mag es ganz und gar nicht, wenn man ihn an den Ohren zieht, am Schwanz packt oder auch in die Nase zwickt. Denn all das tut ihm weh und sobald dem Hund etwas weh tut, kann es zu der Situation kommen, dass er sich zur Wehr setzt. Eine weitere Regel ist die, dass fressende und schlafende Hunde niemals gestört werden sollen. Jeder Hund möchte einmal seine Ruhe haben, da er nicht immer nur Lust zu Spielen hat. Sobald er sich zurĂŒckzieht, darf er nicht mehr gestört werden. Genauso verhĂ€lt es sich beim Fressen. Ein Kind sollte niemals versuchen dem Hund sein Fressen wegzunehmen. Denn auch das kann sehr schnell zu unnötigen Konflikten fĂŒhren. Eine dritte Regel lautet: Nicht wegrennen. Jeder Hund trĂ€gt in sich einen Jagdtrieb. Rennt ein Kind vor ihm weg, so kann es sein, dass er hinterher lĂ€uft und das Kind zu Fall bringt. Dies liegt daran, er auf schnelle und hektische Bewegungen reagiert.

Genauso wichtig ist es, dass den Kindern die Körpersprache eines Hundes vermittelt wird. Alle Hunde sprechen mit ihrer Körpersprache. Kennt ein Kind diese lĂ€sst sich in sehr vielen Situationen sehr viel Ärger vermeiden. Beispielsweise kann es durchaus vorkommen, dass ein Hund, den man von Hinten streichelt, sich so sehr erschreckt, dass er zuschnappt. SelbstverstĂ€ndlich gibt es weitere Regeln, die ein Kind im Umgang mit einem Hund unbedingt kennen sollte. Dieses sind nur einige wenige der wichtigen Aspekte. Doch wenn ein Kind diese Regeln kennt und befolgt, dann dĂŒrfte es mit dem Vierbeiner keine Schwierigkeiten geben.

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Das Trampolin: Riesen Spaß fĂŒr die Kleinen

3. Juni 2011 Keine Kommentare
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cc by Mario Spann/flickr

Insbesondere als Eltern wird einem immer wieder deutlich vor Augen gefĂŒhrt, dass die Kinder einen unheimlich großen Spaß am HĂŒpfen und Springen haben. Auch wenn Eltern diesen Bewegungsdrang ihrer Kinder sehr gerne sehen, so sind sie doch immer wieder entsetzt darĂŒber, dass die Kleinen das eigene Bett als Trampolin missbrauchen. Doch an dieser Stelle stellt sich die Frage danach, warum sie sich nicht ein richtiges anschaffen.

Eltern wissen aus eigener Erfahrung nur all zu gut, dass die Kinder sehr gerne toben und springen. Viel zu oft kommt es vor, dass die Eltern mit Entsetzen feststellen, wie die Sprösslinge das eigene Bett zum Trampolin machen. Doch dieses hat nicht nur einen nahezu zerstörerischen Effekt auf das Lattenrost, das Bettgestell und den Rahmen, sondern ist auch fĂŒr die Kinder sehr gefĂ€hrlich. Ein Kinderbett ist nicht fĂŒr diese großen Belastungen ausgelegt und kann demzufolge zusammenbrechen, was StĂŒrze und das Einklemmen des Kindes zur Folge hat. Dies gilt es auf jeden Fall zu verhindern und zu vermeiden. Doch wenn das Kind trotzdem nicht zu stoppen ist und das Bett immer wieder zur SpringflĂ€che wird, so sollten sich die Eltern ernsthaft ĂŒber die Anschaffung eines Trampolins Gedanken machen. Auf diese Weise lĂ€sst sich sicherstellen, dass das Bett heile bleibt und das Kind keine Verletzungen davon trĂ€gt.

SelbstverstĂ€ndlich stellt sich vor dem Kauf eines solchen jedoch auch die Frage danach, was es kosten wird. Allerdings bleibt dabei zu bedenken, dass dieser Aspekt des Kaufs eher zweitrangig sein sollte. Denn an allererster Stelle sollte die Sicherheit stehen. In der heutigen Zeit gibt es bereits Trampolins auf dem Markt, die eine hohe Sicherheit gewĂ€hrleisten und darĂŒber hinaus ebenfalls gĂŒnstig zu erwerben sind. Auch ein geeignetes und spezielles Auffangnetz, das um das Trampolin gespannt wird, sollte vorhanden sein. Auf diese Weise lassen sich Verletzungen vermeiden und der Spielspaß fĂŒr die Kleinen ist gesichert.

Zuviel Computerspielen schadet

27. April 2011 Keine Kommentare
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cc by blvesboy/flickr

Laut einer aktuellen Studie laufen Kinder, die sehr viel vor dem Bildschirm am Computer sitzen Gefahr, dass sie im Erwachsenenalter an einem Herzleiden erkranken. Die Forscher vom Institut fĂŒr Augenheilkunde in Sydney haben nun festgestellt, dass die Arterien der Augennetzhaut bei den Sechs- und SiebenjĂ€hrigen Kindern, die sehr viel Zeit vor dem Computer verbringen, stĂ€rker verengt sind als bei den Gleichaltrigen, die sich hĂ€ufig im Freien aufhalten. Die Zahl belĂ€uft sich auf durchschnittlich 0,002 Millimetern, die die Arterien weiter sind als bei denen, die sich weniger bewegen. Bei den Erwachsenen gilt der Zustand der Arterien der Netzhaut als ein Indikator fĂŒr mögliche Probleme mit dem Herzen.

Wer viel Sport treibt, der wirkt positiv auf die Blutzirkulation und ArterienwĂ€nde ein. Bamini Gopinath erklĂ€rt, dass es klar sei, dass ein ungesunder Lebensstil in jungen Jahren schon die Mikrozirkulation beeinflusst. Damit einhergehend erhöhe sich das Risiko fĂŒr Bluthochdruck und Herzkrankheiten. Sie befragte gemeinsam mit ihren Kollegen 1492 Kinder in der Stadt Sydney und deren Eltern darĂŒber, wie die FreizeitaktivitĂ€ten aussehen. Mit berĂŒcksichtigt wurden bei der Studie die GrĂ¶ĂŸe, das Geschlecht, das Gewicht und der Blutdruck.

Im Durchschnitt verbrachten die befragten Kinder 1,9 Stunden vor dem Computerbildschirm und weitere 36 Minuten mit Spielen im Freien oder mit Sport. Die Kinder, die mehr als eine Stunde draußen aktiv waren, hatten signifikant weitere Arterien, als diejenigen, die sich eine halbe Stunde oder weniger bewegten. Gopnath verdeutlichte, dass die Schulen fĂŒr die Kinder mindestens zwei Stunden Sport in der Woche zur Pflicht machen sollten.

Eine eigene Bastelwerkstatt

30. Januar 2011 Keine Kommentare
basteln kinder quadratestadt mannheim Eine eigene Bastelwerkstatt

Zuhause basteln - eine perfekte BeschÀftigung. Photo: Quadratestadt Mannheim

Kinder möchten entdecken, spielen, erkunden und lernen. Sie legen eine große KreativitĂ€t und viel Einfallsreichtum an den Tag und wollen gefördert und gefordert werden. Wer diese Anlagen unterstĂŒtzen möchte und genug Raum hat, sollte ĂŒber die Einrichtung einer eigenen Bastelwerkstatt nachdenken.

Es genĂŒgen eine Ecke im Kinderzimmer, ein Tisch und ein strapazierfĂ€higer Boden, um fĂŒr alles gewappnet zu sein. Vielleicht opfert aber auch Papa oder Opa ein bisschen Platz im Werkzeugkeller.
An Materialien und Werkzeugen ist erlaubt, was gefĂ€llt. Um die Vorlieben Ihres Kindes herauszufinden, empfiehlt es sich, gemeinsam einen Ausflug in den nĂ€chsten Baumarkt zu unternehmen. Zu den GrundbedĂŒrfnissen eines Bastelkindes zĂ€hlen Farben, Pinsel, Schere, Klebstift, Hammer und NĂ€gel, sowie BindfĂ€den und Draht.

Je nach Alter des Kindes lĂ€sst sich die gesamte Welt des Bastelns erfahren. Begonnen werden kann mit ungefĂ€hrlichen Ton- oder Knetarbeiten, Fingerfarben und Salzteig, ĂŒbergehend zu geklebten Werken mit Moos, Kastanien und anderen Naturmaterialien, bis hin zu kleinen Bauwerken, die mit Hammer, Nagel und Heißkleber erstellt werden. Lassen Sie aber ihr Kind mit diesen Werkzeugen nicht unbeaufsichtigt! Gerade GegenstĂ€nde wie SĂ€gen, Hobel und bereits erwĂ€hnter Heißkleber haben ohne Aufsicht von Erwachsenen nichts auf der Werkbank verloren.

FĂŒr Jungen und MĂ€dchen ist eine solche Bastelwerkstatt gleichermaßen interessant, wenn auch die PrĂ€ferenzen von Werkzeugen und „Arbeitsmaterialien“ mit der Zeit auseinander gehen. Aber egal was Ihr Kind in seiner Bastelecke entwirft, unterstĂŒtzen Sie auf jeden Fall die kĂŒnstlerische Arbeit und helfen Sie Ihrem Kind, wann immer es nötig ist.

Heute ist bundesweiter Vorlesetag

26. November 2010 Keine Kommentare
Leseratte by flickr me vs gutenberg Heute ist bundesweiter Vorlesetag

cc by flickr/ me vs gutenberg

Noch heute denken viele Erwachsene gerne an die Zeit zurĂŒck als ihnen ihre Eltern abends gemĂŒtlich im Bett etwas vorgelesen haben. Heutzutage geht diese „Tradition“ immer mehr verloren. Damit dies nicht geschieht, haben „Die Zeit“ und die Stiftung Lesen einen bundesweiten Vorlesetag ins Leben gerufen, der heute mit etlichen Aktionen lockt, aber vor allem Eltern wieder animieren soll mit ihren Kindern zu einem Buch zu greifen.

Vorlesen stÀrkt nicht nur die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, sondern kann zum Beispiel ein wichtiges Ritual vor dem Einschlafen sein, damit die Kinder merken, dass nun Schlafenszeit ist und ruhiger werden.

Dabei wird ihre Fantasie und KreativitĂ€t und ihr Empfinden fĂŒr Sprache und Ausdrucksweise gefördert. Alleine schon das GefĂŒhl, wenn Eltern und Kinder gemeinsam in eine Geschichte eintauchen ist fĂŒr viele unvergesslich.

Daher also regelmĂ€ĂŸig zum Buch greifen und schon den ganz kleinen kindgerechte Geschichten vorlesen! So wird das Kind ganzheitlich gefördert.

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