Archiv

Artikel Tagged ‘Baby’

Die richtigen Babyschuhe fĂŒr den Nachwuchs

1. Juni 2011 Keine Kommentare
5206114135 3a51b8fbba Die richtigen Babyschuhe fĂŒr den Nachwuchs

Quelle: flickr.com

Sie sind klein, sĂŒĂŸ und nun einmal auch unerlĂ€sslich – Babyschuhe sind bei dem eigenen Nachwuchs ein echtes Muss, denn in diesem beginnen die Jungen und MĂ€dchen die ersten festen Schritte ihres Lebens zu bestreiten. Zahlreiche Designer und Labels wie Puma haben inzwischen ihre eigenen Babyschuhe entwickelt, sehr zur Freude modebewusster Eltern.

Babyschuhe unterscheiden sich sehr stark von den zahlreichen anderen Kinder-, Herren- und Damenschuhen, da die FĂŒĂŸe eines SĂ€uglings nicht die Form eines Kindes oder Erwachsenen haben. Aus diesem Grund werden die Modelle meist aus weichem Leder gefertigt und verfĂŒgen zudem ĂŒber eine LederfĂŒtterung. Desweiteren zeichnen sich die Babyschuhe durch eine FersenstĂŒtze und eine Gummisohle aus. Diese Gummisohle ist besonders biegsam und dĂŒnn, sodass sie sich optimal den BedĂŒrfnissen eines Babys anpasst. Die Meinungen zu Babyschuhen gehen seit Jahren sehr weit auseinander. WĂ€hrend einige Experten darauf verweisen, dass sie fĂŒr die Entwicklung eines Kindes schĂ€dlich sind, schwören gerade Eltern auf diese Modelle. Ein entscheidender Kritikpunkt ist hĂ€ufig die Gummisohle. Diese belastet und schrĂ€nkt die natĂŒrliche Fußatmung auf Grund ihrer Eigenschaften und der Konzeption erheblich ein.

Wellness fĂŒr Babys

18. Mai 2011 Keine Kommentare
5118210703 82ed4c9e06 m Wellness fĂŒr Babys

cc by 05com/flickr

Da die Haut eines Baby ein ganzes Jahr dafĂŒr benötigt, dass sie sich an die Welt gewöhnt, benötigt sie vor allem in den ersten Monaten des Lebens eine sehr gute Pflege. Die richtige Behandlung ist entscheidend. Wohl jeder kann bestĂ€tigen, dass die Haut eines SĂ€uglings zart, weich und voller Duft ist. Allerdings ist darĂŒber hinaus auch sehr empfindlich. Die Haut des kleinen Sonnenscheins ist fĂŒnfmal dĂŒnner als die eines Erwachsenen und zudem kann sie Keimen und UmwelteinflĂŒssen nur sehr wenig entgegen setzen. Allerdings wird die Haut des Babys mit der richtigen Pflege von Tag zu Tag widerstandsfĂ€higer und bildet so schon bald einen Schutzschild gegen die Ă€ußeren EinflĂŒsse wie Licht, KĂ€lte und Hitze.

Die Haut des Babys benötigt so viel Pflege, da die TalgdrĂŒsen noch nicht richtig funktionieren. Der schĂŒtzende Fettfilm auf der Haut ist noch nicht vorhanden, weshalb die Babys auch so lecker riechen. Allerdings verliert ihre Haut so schnell an Feuchtigkeit und trocknet aus. Auch das Melanin wird noch nicht von der zarten Haut produziert. Genau aus diesem Grund dĂŒrfen Babys niemals in die direkte Sonne, da ihnen der eigene Sonnenschutz noch fehlt. Dies gilt auch fĂŒr den Winter. Da die Haut des Babys noch so dĂŒnn ist, dass Zusatzstoffe aus Cremes in den Organismus eindringen können, raten die Experten davon ab, dass Eltern ihre Kinder innerhalb des ersten Lebensjahres mit Sonnenschutzcremes eincremen. Die bessere Alternative dazu lauten luftige, langĂ€rmlige T-Shirts und im Schatten aufhalten. Da die SchweißdrĂŒsen des Kindes in den ersten Jahren noch nicht arbeiten, haben sie nicht die FĂ€higkeit zu schwitzen und dadurch die Haut zu kĂŒhlen. Diese muss sich zuerst einmal entwickeln. Erst ab circa dem dritten Lebensjahr kann der Körper den Temperaturhaushalt dann selber regulieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Nacken des Babys öfter kontrolliert wird. Ist dieser schwitzig und heißt bedeutet dies, dass ihnen warm ist. Besonders wichtig ist, dass Babys nicht auskĂŒhlen oder es zu warm haben. Ebenfalls hat die Haut eines Neugeborenen keinen SĂ€ureschutzmantel, der sie vor UmwelteinflĂŒssen, Pilzen und Bakterien schĂŒtzt. Die Babyhaut hat dann einen sogenannten neutralen pH-Wert. Erst nach sechs Wochen schlĂ€gt die Haut dann in sauer um und wird widerstandsfĂ€higer.

KategorienGesundheit Tags: , ,

Ab MÀrz BabyflÀschchen ohne Bisphenol A

25. Februar 2011 Keine Kommentare
BabyflÀschchen by flickr thesoftlanding Ab MÀrz BabyflÀschchen ohne Bisphenol A

cc by flickr/ thesoftlanding

Die Chemikalie Bisphenol A gilt als sehr umstritten, denn es wird unter anderem fĂŒr SchĂ€digung der Sexualentwicklung, Unfruchtbarkeit und Brust- und Prostatakrebs verantwortlich gemacht. In DĂ€nemark, Frankreich, Australien, Kanada und in mehreren US-Bundesstaaten ist das Gift daher bereits verboten. Doch hier findet man es immer noch beispielsweise in GetrĂ€nkedosen.

2009 hatte ein Hersteller von Schnullern bereits diese aus dem Verkehr gezogen, nachdem Bisphenol A dort nachgewiesen wurde. Trotzdem werden bis jetzt immer noch BabyflÀschchen, die die Chemikalie enthalten verkauft. Dies soll sich ab MÀrz jedoch Àndern.

Das Bundesverbraucherschutzministerium teilte mit, dass Bisphenol A ab 1. MĂ€rz in BabyflĂ€schchen verboten sei. FĂŒr die Hersteller gilt eine Übergangsfirst von drei Monaten. Wer schon jetzt darauf achten möchte, sollte zu FlĂ€schchen mit dem Hinweis „bpa-frei“ oder „bpa free“ greifen. GlasflĂ€schchen enthalten den Stoff grundsĂ€tzlich nicht. Doch reicht solch ein Verbot wirklich und mĂŒsste es bei solch einem Gift nicht wie in anderen Staaten noch weitergehen?

Baby-Yoga: Wirklich sinnvoll?

21. Januar 2011 Keine Kommentare
Baby und Mutter by flickr kjsydney Baby Yoga: Wirklich sinnvoll?

cc by flickr/ kjsydney

Yoga wurde in unserer westlichen Welt schon lange von seiner eigentlichen SpiritualitĂ€t befreit und ist inzwischen sogar so etwas wie ein Massensport. Fast jeder praktiziert die entspannenden DehnĂŒbungen. Yoga gehört fĂŒr viele einfach zu einem gewissen Lifestyle und so gibt es neben dem normalen Yoga fĂŒr Erwachsene auch Hunde-Yoga, Wechseljahre-Yoga und der neueste Schrei: Baby-Yoga.

In den USA ist Letzteres der große Renner, der nun langsam auch nach Deutschland schwappt. WĂ€hrend bei Kindern Yoga durchaus Sinn machen kann, ist der Zweck fĂŒr Babys eher umstritten. In der Theorie klingt es ja ziemlich gut: Mutter und Kind tun sich etwas Gutes, entspannen zusammen und das Baby wird massiert.

Doch die RealitĂ€t gestaltet sich in vielen FĂ€llen etwas anders: Wie erklĂ€rt man einem Baby nĂ€mlich, dass es sich jetzt in diesem Moment entspannen soll und nicht Rumzappeln wie es es gerade möchte? So mutieren diese Kurse nicht selten zum großen Schreien und Weinen anstatt zur großen Entspannungsrunde.

Ärzte bleiben hier ebenso skeptisch, denn im Gegensatz zu Kindern und Erwachsenen, hat Yoga auf Babys keinen wissenschaftlich feststellbaren Einfluss. Und so wird man das GefĂŒhl nicht los, dass auch Baby-Yoga mehr einer Art ErfĂŒllung eines Lifestyles dient als einer sinnvollen BetĂ€tigung. Naja, aber auf der anderen Seite, wenn es Kind und Mutter wirklich gemeinsam (!) gut tut, warum auch wieder nicht…

KategorienGesundheit Tags: , , ,