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Artikel Tagged ‘Sicherheit’

Der richtige Umgang mit dem Internet

27. Februar 2011 Keine Kommentare
one laptop per child Der richtige Umgang mit dem Internet

Der richtige Umgang mit dem Internet soll gelernt sein.

Für die gerade heranwachsende Generation gehören Computer, Internet und Handys schon lange zum Alltag dazu. In der Schule wird der Zugang zum Netz vorausgesetzt, es muss recherchiert werden, Hausaufgaben werden ausgedruckt und teilweise wissen die Schüler sogar mehr über den PC als ihre Lehrer.

Doch die Informationsflut aus dem Netz bietet nicht nur Vorteile, sondern auch Gefahren: ein Großteil der angebotenen Seiten sind jugendgefährdend. Dazu muss der Nachwuchs noch nicht einmal aktiv auf eine Website geklickt haben, denn diese öffnen sich dank der Pop-Up-Funktion von selbst. Laut einer Umfrage sind deshalb 60 Prozent der Eltern dazu bereit, zum Schutz ihrer Kinder eine Filtersoftware, eine Kindersicherung fürs Internet, zu installieren. Doch der gute Wille allein hilft nicht. Denn von diesen 60 Prozent setzen nur 14 Prozent das Vorhaben auch wirklich in die Tat um.

Dabei wäre es doch so einfach: Der Informationsdienst „Schau hin!“ veröffentlich auf der eigenen Internetseite diverse Tipps und Tricks, um die Kinder sicher surfen zu lassen. Zum Beispiel eignet sich für Kinder ein eigenes, sicheres Benutzerkonto auf dem Computer und eine -vom Administrator, also den Eltern, extra eingerichtete- Startseite. Anstelle von Google oder anderen Suchmaschinen lassen sich hier zum Beispiel die Kindersuchmaschinen blindekuh.de oder fragfinn.de einrichten.

Auch die Einrichtung einer kindgerechten Favoritenleiste und Mailadresse, unter elterlicher Aufsicht, ist nützlich. Die Kinder sollten auf jeden Fall davor gewarnt werden, zu viele persönliche Daten im Netz preiszugeben. Auch die Mailadresse sollte nicht den kompletten Namen enthalten.

FĂĽr die Eltern gilt: Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand der Technik und lassen Sie sich nicht von Ihrem Kind ĂĽberholen.

Weiterhin verbotene Stoffe in Kinderspielzeug

4. Februar 2011 Keine Kommentare
Toys R us Spielzeug by wikimedia Wikifreund Weiterhin verbotene Stoffe in Kinderspielzeug

cc by wikimedia/ Wikifreund

Kinder sitzen mit ihrem Spielzeug nicht nur artig in der Ecke, sondern sie toben damit, nehmen es dabei manchmal in den Mund und schlafen gerne mit ihren Lieblingsspielsachen ein. Nur leider gibt es in der Industrie immer wieder schwarze Schafe, die teilweise sogar unerlaubte Gift- und Schadstoffe in den Spielsachen verarbeiten.

Eltern sollten sich daher soweit es geht über die Materialien und Stoffe informieren. Händler sind eigentlich dazu verpflichtet, innerhalb von 45 Tagen Auskunft zu geben. Alleine schon ein chemischer Geruch ist ein guter Warnhinweis. Auf solche Spielsachen sollte verzichtet werden.

Die Dekra hat Spielzeug auf verbotene Weichmacher untersucht und herausgefunden, dass leider immer noch manche Hersteller auf die gesundheitsschädlichen Stoffe setzen. In vier von 18 Spielfiguren haben die Tester sogenannte Phthalate entdeckt, Weichmacher, die eigentlich seit 2005 größtenteils verboten sind.

Grundsätzlich gehe die Belastung aber zurück. Laut der Dekra hätten zudem vor allem die Händler Nachholbedarf. Nur zwölf der 18 Handelsunternehmen, bei denen nach dem Testkauf nach einer Auskunft gefragt wurde, hätten innerhalb der 45-Tage-Frist geantwortet. Die Angaben über die enthaltenen Stoffe waren jedoch alle wahrheitsgemäß.

Eltern setzen auf Filter-Software bei Web-Nutzung der Kinder

14. Januar 2011 Keine Kommentare
Kind im Internet by wikimedia Nevit Eltern setzen auf Filter Software bei Web Nutzung der Kinder

cc by wikimedia/ Nevit

Seinen Kindern einen vernünftigen Umgang mit den neuen Medien beizubringen, ist enorm wichtig, denn man kontrolliert damit nicht nur eine Freizeitbeschäftigung der Kleinen, sondern vermittelt ihnen Kompetenzen für die Zukunft. So ist es für Eltern außerordentlich wichtig, dass sie sich selbst mit dem Medium Internet vertraut machen um besser auf die Kinder achten zu können.

Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der EU setzt jedes vierte Elternpaar in Deustchland Filter-Software ein um den Internetzugang für die Kinder entsprechend zu beschränken. Damit liegt Deutschland über dem EU-weiten Durchschnitt: Jeder Dritte sperrt so für Kinder manche Websites.

Führend sind dabei die Briten, bei denen die Hälfte aller Eltern auf Filter-Software setzt, hinten landete hingegen Rumänien, wo nur 9% auf diese Methode setzen. Die Computerprogramme sind jedoch nur ein Bestandteil: So bleiben in der EU 58% der Mütter und Väter in der Nähe, wenn das Kind surft und 70% sprechen mit ihren Kindern über die Nutzung.

Unfallversicherung fĂĽr Kinder

18. Oktober 2010 Keine Kommentare

Wer Familie hat und besonders, wenn man kleine Kinder im Haushalt hat, sollte man seine Familie versicherung und auch über eine Unfallversicherung nachdenken. Die Kosten für solche Versicherungen können stark variieren, weshalb man die Angebote der Versicherungen vergleichen sollte.

Auf Dauer gerechnet können selbst kleiner Differenzen der Beiträge für Unfallversicherungen zu einer nicht unerheblichen Ersparnis führen. Ein Preisvergleich für die Berechnung Unfallversicherung ist daher auf alle Fälle empfehlenswert, umso mehr die Preise durchaus variieren. Hierfür ist der Unfallversicherung online Rechner behilflich um die für sich günstigste Unfallversicherung ausfindig zu machen. Unfallversicherungen sind in der Regel für einen langen Zeitraum vorgesehen, woraus sich ohne die notwendige Recherche unnötigerweise regelmäßig zu hohe Zahlungen ergeben können.

Die Berechnung Unfallversicherung erfolgt hier auch für den Laien transparent und ist recht einfach durchzuführen, indem einfach nur abgefragte Daten eingegeben werden. Da ein Vergleich ohne den Unfallversicherung online Rechner insbesondere für den Laien aufgrund der verschiedenen Bedingungswerke an Transparenz vermissen lässt, nur sehr schwer zu bewerkstelligen ist, lässt sich durch diese Art Berechnung Unfallversicherung zudem noch Zeit sparen.

Zudem bieten nun auch einige Versicherer eine Beitragsrückzahlung an, wenn während der Versicherungsdauer keine Leistungen beansprucht wurden. Gerade derartige zusätzliche Leistungen einiger Versicherer lassen einen neutralen Vergleich noch mal schlechter durchführen. In einigen Fällen sind Leistungen inbegriffen, die für den einen oder anderen Interessenten gar keine Rolle spielen, müssen aber dennoch über den Beitrag an die Versicherung bezahlt werden. Angebote im Einzelnen einzuholen, bedingt zumindest die Kontaktaufnahme zu den einzelnen Versicherern, damit diese Ihnen Angebote zusenden. Hierbei müssen Sie dann auch noch die einzelnen Angebote miteinander vergleichen und nach Vor- und Nachteilen überprüfen, womit ein Nichtfachmann selbstredend überfordert sein wird.

Um ein Vielfaches angenehmer ist der Unfallversicherung online Rechner, da hier je nach individuell gewĂĽnschtem Leistungsspektrum die gĂĽnstigste Versicherung angezeigt wird, zu welcher sodann direkt in Kontakt getreten werden kann. Diese Art von Vergleichsrechner gibt es auch fĂĽr weitere Produkte im Finanzsektor und man findet im Internet viele Versicherungsrechner kostenlos.